Willkommen


K640 000471560055Liebe Bürgerinnen und Bürger,


ich begrüße Sie ganz herzlich auf unserer Webseite. Sie finden hier alle wesentlichen Informationen über unsere Partei und unsere Arbeit im SPD Ortsverein Bad Driburg. Für Ihre Probleme und Anregungen haben wir stets ein offenes Ohr. Nutzen Sie diese Möglichkeit zur gemeinsamen Gestaltung unseres wertvollen Wohn- und Lebensumfeldes. Hierfür steht Ihnen ein Kontaktformular zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie!

Ihre SPD Bad Driburg 

Sven Kröger (Vorsitzender)

Fraktionsvorsitzender Heribert Böger


K1600 Böger HeribertLiebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

vielen Dank für Ihren Besuch auf unserer Internet-Seite.

Als zweitstärkste Fraktion im Rat der Stadt Bad Driburg, aber nur mit 6 von 32 Sitzen, ist es nicht leicht, in der Kommunalpolitik unserer  Stadt gestaltend mitzuwirken. Gute Vorschläge von uns werden regelmäßig von der beherrschenden CDU und der sie  unterstützenden UWG "abgebügelt", tauchen dann aber häufig nach ein paar Monaten "Schamfrist" als CDU-Initiative wieder auf.  Hinzu kommt, dass das marktbeherrschende "Westfalen-Blatt" unsere Beiträge ignoriert.

Wir versuchen also, auf diesem Wege über unsere Aktivitäten zu informieren. Bitte schauen Sie dann und wann mal wieder vorbei. Für  Ihre Kritik und Vorschläge sind wir immer offen - und vor allen Dingen für Ihre Mitarbeit. Wenn Sie interessiert sind, an der Zukunft Ihres  Heimatortes kritisch mitzuwirken, machen Sie bei uns mit! Insbesondere suchen wir sachkundige Bürger für die Bezirksausschüsse in  den Ortschaften und in den Fachausschüssen des Stadtrates. Dazu müssen Sie nicht einmal Mitglied unserer Partei sein. Es genügt, dass Sie unsere Grundsätze unterstützen können. Also, nur Mut! Wir beißen nicht - jedenfalls nicht Sie!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Heribert Böger











Martin Schulz mobilisiert nicht nur SPD-Mitglieder




Die Begeisterung für den Kanzlerkandidaten der SPD, Martin Schulz, dokumentierte sich abermals bei der Tagung „Arbeit in Deutschland“, die am 20.02.2017 in Bielefeld stattfand. Das Phänomen ist nur deshalb erklärlich, weil Martin Schulz den Bürgern vermitteln kann, dass er ein Mann des Volkes ist, der weiß, wovon er redet. Sein Lebensweg ist bis heute geprägt von Erfahrungen aus dem Bürgertum, die viele von uns auch machen oder gemacht haben. Dabei ist es unerheblich, welchen Schulabschluss er gemacht hat und wie seine Berufsausbildung abgelaufen ist. Entscheidend ist, wie er bisher sein Leben gemeistert hat und wie er das Leben für "Otto Normalsverbraucher" verbessern will.

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Ein Urgestein der Bad Driburger SPD erhielt den Ehrenbrief für langjährige, treue Mitgliedschaft


Den Ehrenbrief der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands mit einer silbernen Ehrennadel konnte der Bad Driburger Ortsvereinsvorsitzende Sven Kröger im Beisein der Bundestagsabgeordneten Petra Rode-Bosse, im Auftrag des Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel und der Landesvorsitzenden Hannelore Kraft einem Urgestein des SPD- Ortsvereins Bad Driburg Wolfgang Jando überreichen. Die SPD dankte für die langjährige Treue im Kampf um die soziale Gerechtigkeit und wünschte ihm für die weitere Zukunft viel Kraft, Lebensfreude und Gesundheit.

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Diesen Sieg müssen wir gebührend würdigen


Die Geschehnisse um die Schließung der Grundschule in Neuenheerse sind in der Presse ausreichend bekannt gemacht worden. Das Unverständnis vieler Bürger zu den Entscheidungen der Stadt Bad Driburg, eine Grundschule des größten angehörigen Dorfes mit mehr als 1.600 Einwohnern zu schließen, führte schließlich zum Austritt des bisherigen Fraktionsvorsitzenden Herrn Schwarze aus seiner Fraktion, der dieses Amt über sehr viele Jahre inne hatte. Auch sein Parteikollege Bulk, ebenfalls aus Neuenheerse, schloss sich dieser Entscheidung an. Sie behielten jedoch ihre Parteizugehörigkeit zur CDU bei. Sie schlossen sich aber zu einer neuen Fraktion innerhalb des Rates zusammen und nannten sich fortan „Freie Bürger Neuenheerse“. Damit war die bisherige CDU-Mehrheit im Rat nicht mehr vorhanden. Von 32 Ratsmitgliedern gehören jetzt der CDU-Fraktion nur noch 15 Mitglieder der CDU an.
Als Folge dieser Entscheidung wäre es nun geboten gewesen, die Besetzung der Ausschüsse spiegelbildlich der nun 6 Fraktionen im Stadtrat neu zu ordnen. Dies erfolgte aus eigenem Anlass aber nicht. Ziel war es wohl, die in den Ausschüssen vorherrschende Mehrheit der CDU beizubehalten. Daher stellte der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Heribert Böger (siehe nebenstehendes Bild), am 18.08.2016 (siehe Anlage 1) den Antrag, dass der Rat die Ausschüsse auflöse und neu besetze. Dieser Antrag wurde aber in der Ratssitzung vom 29.08.2016 von CDU und UWG abgelehnt, obwohl nach geltendem Recht dies hätte geschehen müssen.

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A k t u e l l e    M e l d u n g